Mike Stern

Mike  Stern

Schon sein Jugendwerk als Sideman von Drum-Legende Billy Cobham und Blood, Sweat & Tears in den 70ern und frühen 80er Jahren, setzte Maßstäbe und etablierte Mike Stern als einen der innovativsten und einzigartigsten Musiker aller Zeiten. Fachpresse und Fans sind sich einig: Mike Stern ist einer der ganz großen Gitarristen seiner Generation.

Biographie

Geboren im Jahre 1953, startete der Bebop-Rocker Stern seine Laufbahn als Gitarrist im Alter von 12 Jahren. Zunächst ein Fan von Blues und Rockhelden wie B B King, Clapton und Hendrix, schrieb sich der junge Mike Stern am renommierten Berklee College of Music in Boston ein und entdeckte seine Liebe zum Jazz. Fortan waren es die melodischen Exkurse von Jazz-Legende Wes Montgomery, oder die lyrischen Linien eines Jim Hall, die den bis dato rockorientierten Musiker in ihren Bann schlugen.

Auf Empfehlung von Pat Meteheny, mit dem er am Berklee College studiert hatte, wurde Stern Mitglied der kongenialen Jazz-Rock Formation Blood, Sweat & Tears. Die Liaison mit der Band dauerte zwei Jahre und brachte zwei Alben hervor. Nach einem kurzen Intermezzo in Billy Cobhams Band, näherte sich Mike einem ersten Highlight seiner noch jungen Karriere. An der Seite des exzentrischen Jazz-Trompeters Miles Davis,veröffentlichte der Musiker ein Live Album der Superlative. Mit seinen dynamischen, kraftvollen Gitarren-Soli wurde We Want Miles zu einem Meilenstein des Fusion-Gitarrenspiels.

Weitere wichtige Stationen der 80er Jahre waren Mikes Zusammenarbeit mit Bass-King Jaco Pastorius und seiner Band Word Of Mouth, seine Gigs mit Alt- Saxophon Ass David Sanborn und sein Einstieg in die Fusion-Combo Steps Ahead, featuring Vibraphonist Mike Mainieri und Saxophonist Michael Brecker. Doch Mike wollte mehr. Mit dem sehr erfolgreichen Atlantic-Album Upside Downside, legte der gereifte Mike Stern ein Solo-Debüt der Extraklasse hin. Prominente Unterstützung fand der sympathische Gitarrist dabei in Freunden wie Sanborn, Pastorius und Weltklasse-Drummer Dave Weckl.

In den folgenden Jahren konnte man Mike als Mitglied des Michael Brecker Quintetts und – an der Seite von Groove-Monster Dennis Chambers und Lincoln Goines- als Protagonist in der Tour Band von Bob Berg erleben. Parallel zu seinen Sideman-Projekten, gelang es Mr. Stern seine Erfolge als Solo-Künstler weiter auszubauen. So gewann er zum Beispiel mit seiner 93er Veröffentlichung Standards (And Other Songs) aus dem Stand den Best Jazz Guitarist Of The Year Poll des renommierten Guitar Player Magazines . Zwei weitere Solo-Alben - Is What It Is and Between The Lines- wurden für den Grammy Award nominiert.

Seine letzten beiden Alben Play aus dem Jahre 1999 und Voices aus dem Jahre 2001, gelten bei Fans und Fachleuten als seine wohl stärksten Veröffentlichungen. Legendär sein Zusammenspiel mit Freund John Scofield und Guitar-Freak Bill Frisell. Der lyrischste und melodischste Stern aller Zeiten.

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Mike Stern Signature-Modell 
Dieses Mike-Stern-Modell der obersten Klasse kombiniert traditionelle Konstruktion und ebensolchen Stil mit dem klanglichen Feuer und der Vielseitigkeit, die von den führenden Jazz-/Fusion-Vertretern erwartet wird.

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