Über Westerngitarren, Konzertgitarren und Elektro-Akustik-Gitarren

Eine "Westerngitarre" ist im Allgemeinen eine Gitarre für Folk Songs, Rock und Country Music. Sie hat im Grunde denselben Aufbau wie eine "Konzertgitarre", die hauptsächlich für klassische Musik verwendet wird, besitzt aber einige besondere Merkmale.
Darüber hinaus gibt es noch die so genannte "Elektro-Akustik-Gitarre", eine akustische Gitarre mit einem Tonabnehmer zur Verstärkung des Klangs. Diese Gitarren wurden in den letzten Jahren sehr populär.
Was ist der Unterschied zwischen einer Westerngitarre und einer Konzertgitarre?

Westerngitarre

Konzertgitarre
Auf den ersten Blick sehen Westerngitarre und Konzertgitarre ziemlich ähnlich aus. Da die Art der Musik, die mit ihnen gespielt wird, jedoch unterschiedlich ist, weisen beide Gitarrentypen unterschiedliche Merkmale auf.
Die Westerngitarre besitzt in der Regel Stahlsaiten. Sie hat einen dünneren Hals als die Konzertgitarre und wird oft zur Begleitung von Gesang eingesetzt.
Das Repertoire einer Konzertgitarre umfasst demgegenüber klassische Stücke für Gitarre und barocke Lautenstücke. Da der Abstand zwischen den Saiten größer ist als bei der Westerngitarre, ist ihr Hals ebenfalls breiter. Die Saiten bestehen aus Nylon. Früher wurden Darmsaiten verwendet (aus Schafdarm hergestellt), aber heute sind Nylonsaiten geläufiger, da Darmseiten ihre Nachteile haben, sie sind beispielsweise empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und reißen leicht. Nylonsaiten für Gitarren werden übrigens erst seit 1946 verwendet, also wirklich noch nicht sehr lange.
Der am einfachsten zu erkennende Unterschied zwischen der Westerngitarre und der Konzertgitarre liegt darin, dass ein Schlagbrett (engl. Pickguard) vorhanden ist oder nicht. (Das "Schlagbrett" ist die dünne, unter dem Schallloch der Westerngitarre angebrachte Platte aus schwarzem oder bernsteinfarbenem Kunststoff, die die besonders beanspruchte Stelle der Gitarrendecke verstärken und vor Kratzern schützen soll.) Die klassische Gitarre hat natürlich kein Schlagbrett, da sie im Allgemeinen mit den Fingern gezupft wird.
Die Elektro-Akustik-Gitarre verwirklicht ihr Potenzial bei Live-Aufführungen

Elektrik-Akustik-Gitarre
In den letzten Jahren wurden so genannte Elektrik-Akustik-Gitarren, Gitarren mit einem Tonabnehmer zur elektrischen Verstärkung des Klangs, immer beliebter. Diese Gitarre zeigt ihr Können, wenn sie mit einem Kabel an einen Verstärker angeschlossen wird, zum Beispiel bei großen Live-Musikveranstaltungen. Obwohl die Gitarre ohne Verstärker nicht für die Verwendung im Freien geeignet ist, da sie leiser klingt als normale Gitarren, kann sie bei Live-Aufführungen gut mithalten, ohne unter den anderen elektrischen Instrumenten verloren zu gehen. Die meisten Elektro-Akustik-Gitarren verwenden Stahlsaiten, einige Typen wie die APX-9NA und die GCX-31C bieten den eindrucksvollen Sound von Nylonsaiten jedoch auch auf der Bühne. Entscheiden Sie vor dem Kauf am besten, welchen Sound Sie auf der Bühne präsentieren möchten.
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Dies sind hochwertige akustische Gitarren mit Korpusdecken aus ausgewählten Fichtenholzstücken und Böden aus geflammtem Ahorn. Diese Gitarren sind so konstruiert, dass sie eine hervorragende Spielbarkeit für Bühnendarbietungen bieten, mit einem großen und tiefen Korpus, der einen dynamischen Klang erzeugt, einem Verstrebungsdesign, das gegen Rückkopplungen beständig ist, und einem Cutaway, der Zugang zum oberen Hals bietet. Die CPX900 ist ebenso wie die APX900 mit Yamahas A.R.T.- (Acoustic Resonance Transducer) Tonabnehmersystem ausgestattet, das zwei zusätzliche Neben-Tonabnehmer zur Steuerung von Obertönen und Resonanz verwendet.
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