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- Sebastian Padotzke

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Keyboards bei Raemonn - als studierter Saxophonist.
- Oliver Palotai

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Hier trifft Yamaha auf Metall - und das mit einem Bein im Jazz-Trio.
- Murat Parlak

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Mit dem P-250 auf den Geschmack gekommen - für Musik zwischen Jazz, Philharmonie-Orchester und Anne Clark.
- Stefan Pintev

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Stefan Pintev – Mitglied im Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks.
- Tobias Reiss

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Als Musical Director, Keyboarder und Background-Sänger bei Laith Al-Deen versucht er klammheimlich, eine Prise Jazz-Piano in die Songs zu schmuggeln.
- Richard Rossbach

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Tritt mit seinem MOTIF in seiner eigenen Vielseitigkeitsprüfung an - "All of this in one man..."
- Eugene Rousseau

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Eugene Rousseau trat seit seinem Debüt in der Carnegie Hall sowohl in Nordamerika als auch auf sage und schreibe fünf Kontinenten auf. Der legendäre Saxofonist Marcel Mule, der Rousseau als "brillanten Saxofonisten und bemerkenswerten Künstler" beschreibt, wurde seither von Kritikern rund um den Globus immer wieder bestätigt.
- Bastian Rössler

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Jung, dynamisch, gutaussehend, kann Klavier spielen - so einer wie Bastian Rössler gehört in die vorderste Reihe. Beispielsweise bei jung-dynamischen-gutaussehenden Acts wie Bro'Sis oder DaLoc. Oder auch bei der gut gebuchten professionellen Top40-Band Me and the Heat. Und da man bei solchen jung-dynamischen Projekten nicht nur gut aussehende, sondern auch gut - um nicht zu sagen "jung-dynamisch" - klingende Instrumente braucht, vertraut Bastian Rössler ganz dem Yamaha MOTIF ES, und zwar in Form eines ES8 und eines ES7.
- Hans Peter Salentin

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Hans-Peter Salentin Professor an der Hochschule für Musik Würzburg ist: " einer der besten Trompeter der heutigen europäischen Szene ".
Dieses Zitat stammt von Prof. Bill Dobbins, Chefdirigent der WDR Big Band, Leiter der Jazzabteilung der Musikhochschule in Köln (2002) und zur Zeit in Rochester/New York tätig.
- Saxofourte

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Saxofourte - das sind vier junge Saxofonisten, deren erklärtes Ziel es ist, Konventionen zu brechen und Grenzen zu sprengen. Die Vier, die eine klassische Ausbildung genossen haben, schaffen es auf vortreffliche Weise den Charme und die Intimität eines klassischen Kammermusikensembles mit der Leidenschaft und Ungezwungenheit einer modernen „Band“ zu kombinieren. Durch die Verschiedenartigkeit der Stücke sind sie ständig gefordert, sich immer wieder auf Neues einzulassen, die Idee zu verfolgen, sich mit verschiedenen Stilen auseinander zusetzen. Mit viel Spielfreude wird Saxofourte zu einem wahren Erlebnis für die Sinne, sowohl im Konzert, als auch auf CD.