Über Akustische Violinen



Über akustische Violinen

Die Violine ist ein Streichinstrument mit einer langen Geschichte, das die wichtigste Rolle bei Orchesteraufführungen spielt. Eine Theorie besagt, dass die Violine ihren Ursprung in der mongolischen Matouqin hat. Sie kann außerdem als Instrument bezeichnet werden, das sowohl in der klassischen Musik als auch in den verschiedensten Volksmusikarten der Welt ihren Platz hat.

Die Geschichte der Violine beginnt vor Christus

Die Ausgangsbasis der modernen Violine liegt im frühen 16. Jahrhundert in Italien. Die genauen Details sind jedoch nicht bekannt und bleiben mysteriös verschleiert. Überraschenderweise liegt der Ursprung der Saiteninstrumente, die mit einem Bogen gespielt werden, in der Zeit vor Christi Geburt. Da es eine Menge unterschiedlich geformter Instrumente mit verschiedenen Namen für jeden Spieler und Instrumentenbauer gibt, ist es sehr schwierig, die Geschichte systematisch zu beschreiben. Es war im Jahr 1607 (Monteverdis "Orfeo" am Hof des Herzogs von Mantua), als zum ersten Mal in Europa ein Orchester mit der Violine im Mittelpunkt zusammengestellt wurde.

Geburtsstunde virtuoser Geigenspieler und Geigenbaumeister

Es gibt mehrere Theorien zum Namen "Violine". Eine ursprüngliche Bezeichnung war etwa "Sopran-Viola da braccio" (Viola für den Arm). Das Wort "Geige" stammt aus dem deutschen Sprachraum. Im Italien des 17. Jahrhunderts gab es große Violinenbauer wie Nicolò Amati, Antonio Stradivari und Giuseppe Guarneri del Gesù. Viele der von ihnen hergestellten Instrumente wurden irgendwie repariert und leider gibt es nur noch wenige Exemplare, die sich im Originalzustand befinden. Zum Ende des 18. Jahrhunderts wurden Violinen hauptsächlich in Frankreich hergestellt. Verbessert durch englische und französische Violinenbauer war der Prototyp der modernen Violine um 1800 fertig gestellt. Das war auch die Zeit, in der virtuose Violinisten wie Paganini geboren wurden.

Mechanismus zur Erzeugung einer großen Tonvielfalt

Die Violine, von der man sagt, dass sie wie die menschliche Stimme klingt, hat einen Tonumfang von mehr als vier Oktaven und bietet die Möglichkeit zu einer Vielzahl von Interpretationen, indem sie Vierteltöne und Doppelgriffe für unübliche und subtile Änderungen der Klangfarbe ermöglicht. Die vier Saiten sind im Quintenabstand gestimmt. In letzter Zeit werden oftmals Stahlsaiten und mit Aluminiumdraht umwickelte Synthetikfasern verwendet. Bei der Tonerzeugung werden die über einen auf dem Korpus stehenden Steg gespannten Saiten mit einem mit Rosshaar bespannten Bogen angestrichen oder mit den Fingern gezupft (Pizzikato). Der Korpus der Violine ist hohl. Sie ist so konstruiert, dass die Schwingungen der Saiten über den Steg auf die Decke übertragen werden und über den Stimmstock zwischen Decke und Boden den gesamten Korpus ebenfalls in Schwingung versetzen. Beim Kauf Ihrer ersten Violine sollten Sie unbedingt darauf achten, dass diese frei von grundlegenden Fehlern ist. Es ist wahrscheinlich schwierig, in Geschäften die verschiedenen Modelle auszuprobieren, da es Jahre dauert, bis man mit einer Violine einen guten Ton erzeugen kann. Am besten wählen Sie Ihr Instrument also zusammen mit einer erfahrenen Person aus.

Tonumfang der Violine

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